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Schweizer in der NHL



 
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#23 Many Fanin
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BeitragVerfasst am: 08.04.2006, 08:30    Titel: Schweizer in der NHL Antworten mit Zitat

habe gedacht ich mache ein topic was über unsere schweizer im ausland so alles geschieht.lg many fanin

Carolina Nr 1 im Südwesten

RALEIGH – Für Carolina läufts weiter wie geschmiert. Nach der vorzeitigen Playoff-Quali sicherte sich das Team von Martin Gerber mit einem 3:2-Sieg über Florida den Titel in der Southwest Division.

Der Vorsprung auf den Divisions-Zweiten Tampa Bay Lightning beträgt bereits 19 Punkte. Zudem liegen die Hurricanes (103 Punkte) nur noch drei Zähler hinter dem Qualifikations-Rekord der Ottawa Senators in der Eastern Conference.
Carolina, das erstmals seit 2002 wieder an den Playoffs teilnehmen wird, konnte sich gegen Florida erneut auf Martin Gerber verlassen.
Der Schweizer Nationalgoalie verbrachte einen relativ geruhsamen Abend und hielt 21 Schüsse. Im letzten Drittel liess sich der Emmentaler nicht mehr bezwingen; den Siegestreffer für Carolina erzielte Craig Adams bereits nach 1:24 Minuten des Schlussabschnitts.



Sicherer Rückhalt: Martin Gerber.

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NHL: Streit-Assists und Gerber als Notnagel

MONTREAL – Eigentlich wollte Martin Gerber pausieren – doch der Carolina-Hüter musste als Notnagel für den schwachen Cam Ward einspringen... Mark Streit glänzte mit einem Assist.

Am Freitag sicherten sich die Carolina Hurricanes die Playoff-Qualifikation und den Titel in der Southwest Division mit einem 3:2 gegen die Florida Panters. Da wollte sich Martin Gerber einen Tag später eigentlich ausruhen.
Doch sein Ersatz Cam Ward liess gegen Atlanta fünf von 18 Schüssen parieren. Gerber musste den entnervten Hüter beim Stand von 1:5 in der 34. Minute ersetzen – und hielt seinen Kasten dicht. Atlanta siegte trotzdem 5:2.
Carolina hat trotz der Niederlage immer noch 19 Zähler Vorsprung auf die Tampa Bay Lightning. Der auch Klub von Timo Helbling (erhielt 11:27 Minuten Eiszeit) unterlag in der Nacht zum Sonntag den Florida Panthers 2:4.
Ein Erfolgserlebnis gabs dagegen für Mark Streit. Der Verteidiger stand beim 2:0-Erfolg der Montreal Canadiens gegen die Boston Bruins während 18:35 Minuten auf dem Eis und durfte sich einen Assistpunkt gutschreiben lassen.
Einziger Schweizer «Bankdrücker» an diesem Wochenende war Streit-Teamkollege David Aebischer. Der Freiburger, der vor drei Wochen von Colorado nach Montreal transferiert worden war, hat das Pech, dass sich Cristobal Huet in absoluter Topform befindet.
Der ehemalige Goalie von Lugano schaffte gegen Boston den bereits siebten Saison-Shutout in seinem 32. Spiel und ist mit 93,3 Prozent gehaltener Schüsse statistisch der zurzeit beste Goalie der National Hockey League.



Garth Murray gratuliert Montreal-Hüter Cristobal Huet zu seinem 7. Saison-Shutout.

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Streit spielt, Montreal siegt

MONTREAL – Die Playoff-Aktien der Montreal Canadiens sind dank dem 7. Sieg in Serie weiter gestiegen. Nach dem 5:3 gegen Boston liegen Mark
Streit und Co. auf dem 6. Conference-Rang.

Streit bekam 20:41 Minuten Eiszeit. Seit dem 13. März hat der Berner zehn Spiele in Folge bestritten, nachdem er zuvor fast zwei Monate lang überzählig gewesen war. Der Verteidiger verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz. Weniger erfreulich ist die Lage von David Aebischer. Der Freiburger Goalie war erneut zweite Wahl hinter dem früheren Lugano-Söldner Cristobal Huet.
Huet sah, wie seine Kollegen im letzten Drittel gegen Boston aufdrehten und dank Toren von Saku Koivu, Chris Higgins und Michael Ryder aus dem 2:3 noch den knappen Sieg herausspielten. Montreals Punktepolster auf den Trennstrich beträgt nun schon neun Punkte.
Bereits fix in den Playoffs stehen die New York Rangers. Dank dem 3:2-Penalty-Sieg gegen Philadelphia qualifizierte sich die Millionentruppe erstmals seit 1997 für die K.o.-Runde in der NHL.



Auf Playoff-Kurs: Mark Streit.

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Martin Gerber als Penalty-Held

RALEIGH – Die Carolina Hurricanes feierten in der NHL einen 4:3-Sieg gegen die Washington Capitals – dank Martin Gerber, der sich weder in der Overtime noch im Penaltyschiessen bezwingen liess.

Brian Willsie, Alex Owetschkin und Brooks Laich scheiterten alle an Gerber. Den einzigen Penalty verwandelte Matt Cullen für Carolina und bezwang damit als Erster in dieser Saison Washington-Goalie Brent Johnson in einem Shootout.
Bereits nach 5:28 Minuten hatte Carolina durch Cullen und Eric Staal 2:0 geführt. Washington konnte den Rückstand im zweiten Drittel jedoch wieder ausgleichen und ging in der 48. Minute durch Dainius Zubrus´ zweiten Treffer in Folge gar in Führung. Mark Recchi sorgte mit dem 3:3 in der 54. Minute für die Verlängerung.
Carolina und Washington treffen bereits in der Nacht auf Samstag wieder aufeinander – zum fünften Mal in den vergangenen beiden Wochen....



Martin Gerber war Carolinas Matchwinner: Hier rettet er gegen Jeff Halpern.
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BeitragVerfasst am: 10.04.2006, 22:09    Titel: Montreals Siegesserie gerissen Antworten mit Zitat

MONTREAL – Ausgerechnet zuhause gegen die New Jersey Devils riss die acht Spiele dauernde Erfolgsserie der Canadiens.

Christobal Huet stand bei der 2:3-Niederlage im Tor der Canadiens, parierte 26 von 29 Abschlussversuchen der Devils; David Aebischer war wiederum Ersatz. Dafür spielte Nationalverteidiger Mark Streit ein weiteres Mal und kam auf eine Einsatzzeit von 15 Minuten. Allerdings patzterte er für einmal bei der Entstehung zum 0:3, als er als letzter Mann die Scheibe verlor.
Martin Gerber von den Carolina Hurricanes parierte 29 Schüsse in Atlanta. Dennoch verloren die im Gegensatz zu Montreal längst für die Playoffs qualifizierten Hurricanes die Partie bei den Thrashers mit 2:5. Timo Helbling kam beim 1:0-Heimsieg von Titelverteidiger Tampa Bay über Pittsburgh nicht zum Einsatz.
In der Eastern Conference stehen bislang neben Carolina mit Ottawa, den New York Rangers, Buffalo und Philadelphia bislang fünf von acht Playoff-Teilnehmern fest. Im Westen ist es erst das Trio Detroit, Dallas und Calgary.
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BeitragVerfasst am: 12.04.2006, 16:20    Titel: Schweizer Glanz zu Montreal Antworten mit Zitat

MONTREAL – Für einmal sind die NHL-Nachrichten für Schweizer Ohren ungetrübt: Montreal gewann 3:2 gegen Ottawa, David Aebischer hielt 35 Schüsse, und Mark Streit erreichte eine positive Bilanz.

Mit dem 3:2 gegen Ottawa, dem zweiten Erfolg gegen den Leader der Eastern Division innerhalb von fünf Tagen, machten die Canadiens einen weiteren Schritt in Richtung Playoffs.
Für David Aebischer war es in seinem fünften Spiel nach dem Transfer von Colorado zu den «Habs» der dritte Sieg in Folge, nachdem Montreal bei seinen ersten beiden Einsätzen jeweils verloren hatte.
Aebischer wurde zum Mann des Spiels gewählt. Der Freiburger parierte 35 Schüsse. Mark Streit kam auf eine Eiszeit von fast 16 Minuten und verliess das Eis mit einer Plus-1-Bilanz. Den entscheidenden Treffer zum 3:2 für die Canadiens schoss der slowakische Internationale Richard Zednik in der 50. Minute.


Der dritte Erfolg in Folge für David Aebischer
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Gerber verliert in Overtime

CAROLINA – Eine Overtime-Niederlage für die Hurricanes und Martin Gerber. Bezwinger New Jersey steht nach dem 4:3 seinerseits in den Playoffs.

Die Carolina Hurricanes stehen schon seit längerem als Sieger der Southeast Division fest. Trotzdem dürfte deren Goalie Martin Gerber das 3:4 nach Overtime gegen die New Jersey Devils ärgern.
Grund: Carolina erzielt erst 46 Sekunden vor Spielschuss das 3:3 – Gerber hatte einem sechsten Feldspieler Platz gemacht. Doch dann in der Verlängerung dauerte es genau 28 Sekunden, ehe der Natigoalie zum 3:4 bezwungen war.
Ein wichtiger Sieg für die Devils: Dank ihrem achten Erfolg hintereinander haben sie ihre neunte Playoff-Qualifikation in Serie realisiert.
Um die Quali weiterhin bangen müssen die Tampa Bay Lightning, die zu Hause gegen Komkurrent Atlanta 2:6 verloren. Timo Helbling kam bei Tampa nicht zum Einsatz.



Vier Gegentore und eine Heimniederlage: Kein erfolgreicher Abend für Martin Gerber.
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BeitragVerfasst am: 14.04.2006, 17:22    Titel: Montreal fehlt noch ein Punkt Antworten mit Zitat

BOSTON – Nach dem Sieg bei den Boston Bruins fehlt Montreal noch ein Punkt für die Playoffs. Entscheidend für den Canadiens-Sieg: Die starke Leistung von Goalie David Aebischer!

Dem Trainerstab der Montreal Canadiens wird es aufgefallen sein: Wenn Aebischer das Tor hütet, feierten die Canadiens zuletzt vier Siege in Folge.
Der Freiburger Goalie zeigte auch im wichtigen Auswärtsspiel bei den Boston Bruins eine solide Leistung, parierte 25 von 28 Schüssen und bewahrte auch seine Ruhe, als die Bruins vom 1:4 zum 3:4 verkürzen konnten. Montreal (ohne Mark Streit) brachte den Sieg ins Trockene.
Die Kanadier, die im NHL- Osten Platz sieben belegen, brauchen damit nur noch einen Punkt, um definitiv in den Playoffs zu stehen. Bei zwei Heimspielen als Restprogramm (Buffalo am Samstag, New Jersey am Dienstag) kein Ding der Unmöglichkeit.
Um noch auszuscheiden, müssten die Canadiens ihre letzten beiden Spiele verlieren, und der Tabellenneunte Atlanta müsste noch drei Siege holen.


Der Fels in der Brandung: David Aebischer stoppte den Schlussspurt der Boston Bruins.
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BeitragVerfasst am: 16.04.2006, 12:47    Titel: Niederlagen für Aebischer, Streit und Gerber Antworten mit Zitat

EISHOCKEY - Einen Tag nach dem 5:4-Erfolg im Penaltyschiessen gegen Tampa Bay unterlag Martin Gerber mit Carolina auswärts dem gleichen Gegner 2:3 nach Verlängerung. Eine Niederlage setzte es auch für David Aebischer und Mark Streit mit Montreal (2:4 gegen Buffalo) ab.
sda.- Nachdem sich Gerber im Heimspiel am Karfreitag im Penaltyschiessen als unüberwindbar erwiesen hatte, stand ihm 24 Stunden das Glück nicht mehr bei. Martin St. Louis, der in Raleigh mit seinem Penalty am Pfosten gescheitert war, bezwang Gerber elf Sekunden vor Ende der Overtime. Der letzte Stanley-Cup-Sieger, derzeit auf dem letzten zu den Playoffs berechtigenden Platz in der Eastern Conference, hat damit drei Punkte Reserve auf die Atlanta Thrashers, die noch zwei Spiele auszutragen haben.

Nur einen Zähler vor Tampa liegen derzeit die Montreal Canadiens, die den nötigen Punkt zur sicheren Playoff-Qualifikation gegen Buffalo verpassten. Die "Habs" führten im heimischen Bell Center dank einem Doppelschlag von Michael Ryder und Mike Komisarek innert 45 Sekunden zum Ende des Mittelabschnitts 2:1. Doch im letzten Drittel wendeten Chris Drury und Jean-Pierre Dumont die Partie innerhalb von rund zwei Minuten zugunsten der Sabres.
Aebischer hielt sein Team in der Schlussphase im Spiel, als er 92 Sekunden vor Schluss einen Penalty Dumonts, der letzte Saison einen 13 Partien (6 Tore/3 Assists) dauernden Abstecher in Bern gemacht hatte, ab. Doch beim finalen Versuch, den Playoff sichernden Punkt mit sechs Feldspielern zu erzwingen, traf Teppo Numminen 37 Sekunden vor dem Ende ins verwaiste Tor. Trotz der ersten Niederlage nach vier siegreichen Spielen wurde Aebischer (26 Paraden) hinter Buffalo-Keeper Ryan Miller (43 Paraden) zum zweitbesten Spieler der Partie gekürt. Mark Streit hatte in 17:33 Minuten Eiszeit eine 0:0-Bilanz.

National Hockey League. Samstag: Montreal Canadiens (mit Aebischer und Streit) - Buffalo Sabres 2:4. Tampa Bay Lightning (ohne Helbling) - Carolina Hurricanes (mit Gerber) 3:2 n.V. Philadelphia Flyers - New York Rangers 4:1. St. Louis Blues - Detroit Red Wings 2:3. Dallas Stars - Minnesota Wild 4:3 n.V. San Jose Sharks - Anaheim Mighty Ducks 6:3. Toronto Maple Leafs - Ottawa Senators 5:1. New York Islanders - Pittsburgh Penguins 5:4 n.P. Atlanta Thrashers - Boston Bruins 4:3. Columbus Blue Jackets - Chicago Blackhawks 5:2. Florida Panthers - Washington Capitals 1:2 n.P. Nashville Predators - Phoenix Coyotes 5:1. Vancouver Canucks - Colorado Avalanche 4:3 n.V. Los Angeles Kings - Calgary Flames 2:1 n.P.
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BeitragVerfasst am: 19.04.2006, 18:19    Titel: Schweizer Duell in den NHL-Playoffs Antworten mit Zitat

RALEIGH – Martin Gerbers Carolina Hurricanes verspielten am letzten Spieltag der Regular Season Platz 1 in der Eastern Conference. Zum Playoff-Start treffen sie nun auf Montreal, den Klub von Mark Streit und David Aebischer.

Die Hurricanes unterlagen den Buffalo Sabres sang- und klanglos mit 0:4 – die vierte Pleite in den letzten fünf Partien für die Mannschaft aus Raleigh. Martin Gerber erwischte keinen guten Tag und hatte mit drei haltbaren Gegentreffern einige Aktien am Misserfolg.
Montreal verspielte derweil gegen die New Jersey Devils eine 3:0-Führung und unterlag schliesslich mit 3:4. Mark Streit stand rund zehn Minuten auf dem Eis und liess sich eine ausgeglichene Bilanz notieren, David Aebischer wurde nicht eingesetzt.
Das erste Spiel der Best-of-7-Serie zwischen Montreal und Carolina steigt bereits in der Nacht auf Sonntag. Die Hurricanes geniessen dabei Heimvorteil.
Timo Helbling, der dritte Schweizer in der NHL, kassierte mit Stanleycup-Verteidiger Tampa Bay Lightning eine 1:4-Klatsche gegen die Washington Capitals. Damit muss Tampa in den Playoffs gegen den Titelfavoriten und Eastern-Conference-Champion Ottawa ran.
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